Damals...
- Geburtsjahr
- 1108
- Geburtsort
- Weida
- Volk
- Lateiner
... Heute
- Stand
- 1. Stand
- Glauben
- Christlich (katholisch)
- Altersgruppe
- Adultus (ab Mündigkeit bis 35)
Header
- Wappen
-
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Familie
- Status
- ledig
Aussehen
- Größe
- groß
- Körperbau
- athletisch
- Erscheinungsbild
- wohlhabend
- Haarfarbe
- schwarz
- Augenfarbe
- grau
Fähigkeiten & Eigenschaften
- Primäre Attribute
- Nicht für etwas Besonderes bekannt.
Eigenschaften2
- Nachteile / Schwächen
- ---
- Ergänzungen
- ---
Eigenschaften3
- Beherrschte Sprache
- böhmisch
französisch
lateinisch
Geschichte
- Geschichte
- Ich bin eines von vielen Schicksalen junger adeliger Männer mit vielen Brüdern.
Geboren 1108 im Weida als jüngster und letzter Sohn meines übermächtigen, despotischen Vaters Erkenbert I. von Weida wuchs ich von kleinauf auf Wunsch meines Vaters in Kloster- und Domschulen auf, residierte bei Bischöfen an Höfen und paukte Jahrelang Bücher, Schriften. Ich lauschte Reden alter Männer für Gott und die Welt und kassierte Prügel, weil ich mich mit dem von meinem Vater auferlegten Schicksal nicht abfinden wollte. Er wollte, dass ich Priester und in einigen Jahren Nachfolger meines Schutzpatrons, dem Bischof von Naumburg Udo I. von Thüringen, werde, ich wollte Kämpfen, Land besitzen und eine Familie gründen. Der Kompromiss war denkbar schlecht - ich ging zum Templerorden ins heilige Land.
Nun darf ich also im Namen des Herrn Kämpfen, aber Land und eine Familie? Mit den gestrengen Regeln des Ordens undenkbar. Aber ich habe mir ja ohnehin nie etwas aus Frauen und Familie oder Reichtum gemacht - was wohl zeigt, dass anderthalb Jahrzehnte Ausbildung zum Kirchendiener nicht spurlos an mir vorbei gegangen sind. Glücklicherweise lernte ich wenigstens Kämpfen und Reiten, dank meines Namensvetters und ältesten Bruders. Er besuchte mich in Kloster und Domschule und lehrte mich alles, was ich Wissen musste und bereitete mich gar, neben meiner Priesterlehre, auf den Ritterschlag vor, was Vater natürlich missfiel. Trotzdem danke ich ihm, den das Volk Heinrich I. Probus (der Gute oder der Tüchtige) getauft hat, dafür aus vollem Herzen.
Seit 1130 also stehe ich in den trostlosen Ländereien Jerusalems unter der Glutsonne, zwar ausgestattet mit einer angenehmen Barschaft, gutem Ross und exzellenter Ausrüstung, jedoch von meinem Vater aus der Familie verstoßen und enterbt und den meisten fleischlichen Genüssen beraubt.
Spielerdaten
- ID-Status
- Inaktiv
