Blanka von Westernach Adliger

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Damals...

Geburtsjahr
1125
Geburtsort
Jerusalem
Namenstag
02. Dezember
Volk
Lateiner

... Heute

Stand
2. Stand
Glauben
Christlich (katholisch)
Altersgruppe
Adolescentia (ab 14 bis Mündigkeit)
Vormund
Edmund von Westernach

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Haus

Haus Westernach

Wappen

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Familie

Vater
Edmund von Westernach (*1108)
Mutter
Bolka z Medlova (*1107)
Status
ledig
Geschwister
Stefan von Westernach (*1131)
Heinrich von Westernach (*1131)
Josianne von Westernach, Halbschwester (1131)

Aussehen

Größe
klein
Körperbau
schlank
Erscheinungsbild
wohlhabend
Haarfarbe
braun
Augenfarbe
grau
Auffälligkeiten
auffällige Augenfarbe
Silberblick (leicht)
Aussehen
Blanka ist ein ausgesprochen hübsches Mädchen, welches optisch und auch intellektuell eindeutig nach der schönen Mutter schlägt. Allgemein ist sie viel zu ernsthaft für ihr Alter und legt einen großen Ehrgeiz an den Tag, was sich selbstverständlich auch in ihrem Gebaren zeigt und sie ein oder zwei Jahre älter wirken lässt. Sie ist gut angezogen und achtet recht penibel darauf, nicht dreckig zu werden. Sie verkneift sich häufig das Spielen mit anderen Kindern, was sich eben auch am Zustand ihrer Kleidung wiederspiegelt. Ihr Haar trägt sie fast immer offen und höchstens in einem einfachen Zopf geflochten. Offen getragen reicht es ihr bis sogar ein kleines Stückchen über den Hintern - ihre Haare sind ihr heilig. Häufig hat sie kleine Schleifchen und Bänder hineingearbeitet. Ihre Augen sind Grau, die manches Mal einen leichten Schimmer ins Bläuliche aufweisen.

Fähigkeiten & Eigenschaften

Primäre Attribute
Nicht für etwas Besonderes bekannt.
Charaktereigenschaften
beharrlich
berechnend
ehrgeizig
eifersüchtig
einfallsreich
intelligent
introvertiert
missgünstig
tapfer
tierlieb
wissbegierig
zurückhaltend

Eigenschaften2

Vorteile / Stärken
Affinität (<i>Tiere</i>)
Bildung
Durchsetzungsvermögen
Erhöhte Auffassungsgabe
Gutes Gedächtnis
Überredungskünstler
Nachteile / Schwächen
Abhängigkeit (<i>Personen</i>)
Innere Unruhe
Kurzatmig
Phobiker (<i>Andere</i>)
Schlafstörungen
Schwache Konstitution
Unheilbare Krankheit - Andere
Ergänzungen
- Asthmatikerin
- Silberblick
- Angst vor der Nacht, Angst vor Dunkelheit
- extreme Fixierung auf ihren Vater Edmund

Eigenschaften3

Beherrschte Sprache
französisch
Fähigkeiten
dressieren (<i>Hunde</i>)
lesen
manipulieren
rechnen
schreiben
sticken

Besitz

Grundbesitz
Wolf Graupelz, ihr Hund:
Blanka hat ihn Anfang des Jahres 1132 von ihrem Vater geschenkt bekommen, als Wolf noch ein kleiner Welpe mit großen Augen und noch viel größeren Pfoten war, der erst noch in seine richtige Größe wachsen musste. Im Laufe der Zeit hat er dies getan. Die Pfoten sind kaum mehr größer geworden, dafür aber der Hund, der beinahe so hochgewachsen ist wie seine Herrin. Wolf besitzt eine massive Fixierung auf Blanka und nimmt die Aufgabe, die ihm zugedacht ist, ausgesprochen ernst. Es kommt auch vor, dass er sie manchmal sogar vor ihrem Vater beschützt, wenn er diesen nicht sofort erkennt.
Tiere
Wolf Graupelz, ihr Hund
-> Blanka hat ihn Anfang des Jahres 1132 von ihrem Vater geschenkt bekommen, als Wolf noch ein kleiner Welpe mit großen Augen und noch viel größeren Pfoten war, der erst noch in seine richtige Größe wachsen musste. Im Laufe der Zeit hat er dies getan. Die Pfoten sind kaum mehr größer geworden, dafür aber der Hund, der beinahe so hochgewachsen ist wie seine Herrin. Wolf besitzt eine massive Fixierung auf Blanka und nimmt die Aufgabe, die ihm zugedacht ist, ausgesprochen ernst. Es kommt auch vor, dass er sie manchmal sogar vor ihrem Vater beschützt, wenn er diesen nicht sofort erkennt.

Geschichte

Geschichte
Blanka wurde im Jahr 1125 in Jerusalem geboren. Die ersten Jahre ihrer Kindheit wuchs sie in wohlhabenden, keinesfalls aber adligen Verhältnissen auf und konnte sich ihrem Alter gemäß entwickeln. Dies sollte sich im Jahre 1130 allerdings schlagartig ändern, als Blanka von ihren Eltern, die eine Botenreise vor sich hatten, in Jerusalem zurückgelassen wurde. Sie hatte hiermit von vornherein massive Probleme, war allerdings insofern beruhigt, dass sie bei Latif - einem Freund der Familie - unterkam. Sie wartete bei ihm ziemlich lange auf ihre Eltern, die dann auch im späteren Verlauf des Jahres zurückkamen. Sie wurden unterwegs überfallen und hatten nichts mehr als die Kleider am Leib.
Blanka zog also mit ihren Eltern in ein ärmliches Mietshaus und lernte deutlich schlechtere Verhältnisse kennen. Ihr Vater fand zwar eine Anstellung als Waffenknecht bei der Königin, aber damals konnte noch keiner ahnen, wie gut sich das Leben der kleinen Familie entwickeln würde. Das Gute an diesem neuen Zuhause war für Blanka, dass sie immer zwischen ihren Eltern schlafen konnte und kaum mehr allein war, vor allem nachts nicht.
Im Jahr 1131 ließen Bolka und Edmund sie erneut für eine Weile allein. Zu dieser Zeit kam sie im Anwesen des Fürsten von Tiberias unter und freundete sich mit dessen ältester Tochter Agnès de Bures an, die fortan zu einem Idol für die kleine Blanka wird. Zwar kein so markantes wie ihre Eltern, durchaus aber eines, an das sie in Zukunft oft denken würde.
Nach der Rückkehr ihrer Eltern aus Al-Arisch besserte sich Blankas Leben wieder drastisch und sie zog mit ihren Eltern in den Davidsturm, die Zitadelle der Stadt Jerusalem. Dort sollte sie von nun an recht abgeschottetes Leben führen. Während ihrer Zeit im Davidsturm wurden auch die beiden Brüder Blankas geboren, Heinrich und Stephan - Zwillinge. Sie mochte die beiden Jungen ganz gerne und konnte sich mit der geteilten Aufmerksamkeit ihrer Eltern arrangieren. Bis Josianne kam, die Bastardtochter ihres Vaters. An dem Tag, da sie in Blankas Leben trat, verschwand ihre Mutter und den Verlust würde sie dem Säugling niemals verzeihen. Heimlich schwor sie dem Mädchen eine ewige Feindschaft und fixiert sich seither noch viel mehr als sonst darauf, die Zuneigung und Bewunderung ihres Vaters für sich ganz allein zu erhalten.

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