Ich habe dazu zwei Quellen (eine Vorlesung und ein Buch), was Schiffe 1000-1300 im Mittelmeer angeht, bitte aber bis morgen um Geduld, da ich heute keine Zeit habe.
Beiträge von Ibrahim ibn Ahmad
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Die Johanniter führten ein Hospiz im christlichen Viertel, das sehr bekannt ist. Dieses aber bespielen wir nicht. Ich bin mir allerdings sehr sicher, dass auch die Templer das hatten. Diese sind ja für den Schutz der Pilger verantwortlich, sicher kann sich ein Pilger dort auch einquartieren.
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Die Fatimiden waren Ismailiten, aber soweit ich informiert bin, waren die Ismailiten/Schiiten in der Bevölkerung eher eine Minderheit, insbesondere außerhalb von Ägypten. Die Fatimiden waren sehr tolerant gegenüber den Sunniten, und unternahmen weniger Versuche, sie zum Schiitismus zu bekehren, als Ibrahim es zugeben möchte

Die genauen Proportionen und Zahlen weiß ich aber auch nicht. Ich denke aber, es sollte einige Schiiten gegeben haben, auch wenn die Sunniten in der Mehrheit gewesen sein dürften.
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Nach etwas Recherche stimme ich dir zu; Kopftücher sind bei Mädchen vor der Pubertät unüblich. Allerdings gibt es manche Theologen, die sagen, dass Mädchen sich schon vor der Pubertät verschleiern müssen.
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Du hast recht, der Tschador ist persisch - danke für den Hinweis! Bei uns wäre wohl der Dschilbab das geläufige Gewand: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. Oder die Abaya: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
Was aber deine Aussage, das unverheiratete Mädchen unverschleiert herumlaufen angeht - das gilt natürlich für christliche und jüdische Mädchen, aber nicht für muslimische Mädchen. Der Koran schreibt Verschleierung eindeutig vor, und zwar des ganzen Körpers außer Gesicht und Hände. Der Niqab ist tatsächlich nicht-religiös, aber als zusätzliche Verschleierung kann er natürlich verwendet werden. Einige Stellen im Koran und in den Hadith suggerieren tatsächlich eine stärkere Verschleierung, aber Religion ist ja nicht der Grund, warum Fatima eine stärkere Verschleierung erwartet.
Übrigens galt starke Verschleierung vor modernen Zeiten als Zeichen der Elite; diese starke Verschleierung wurde ab dem 19. Jahrhundert von Frauen der Unterschicht nachgemacht.
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Gut, das passt so

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Das ist so in Ordnung.
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Diese Bulle könnte der Papst ja schon beim Konzil von Troyes, also 1129, herausgegeben haben. Dies würde ich persönlich für die beste Lösung halten.
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Name: Ibrahim ibn Ahmad
Geburtsjahr: 1073
Herkunft: Hebron, seit 1110 lebhaft in Jerusalem
Religion: Islam (sunnitisch)
Stand: Freier (im Gegensatz zu Sklave; die Stände des Abendlandes sind auf Muslime nicht anwendbar)
Historische ID: Nein
Kurzer Hintergrund: Nach einem lang ausgedehnten Studium in Kairo und nach 13-jährigem Wirken als Imam in Hebron wurde Ibrahim zunächst Imam, dann Mufti in Jerusalem. Als solcher ist er der religiöse Anführer der muslimischen Gemeinde Jerusalems. Weiteres ist im Charakterprofil zu ersehen.
Titel: Mufti seit 1121, Alim (Gelehrter) seit 1097 (nur ersteres ist wichtig)Weitere Anregungen:
Ibrahim hat viele Kinder - sein ältester Sohn, Harun, wurde 1097 in Kairo geboren. Seine anderen Kinder sind in Hebron auf die Welt gekommen, bis auf die, die er nach 1110 hatte und in Jerusalem geboren sind. Er hat auch zwei Frauen; die erste ist Ägypterin und seit 1096 mit ihm verheiratet, die zweite Palästinenserin und seit 1101 mit ihm verheiratet. Auch würden weitere islamische Gelehrte in Jerusalem gute Spielmöglichkeiten bieten.